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Leistungen:

  • Analysen
    • (Raster-) Feuchtemessungen Gebäudehülle
    • Bauschadensanalyse
    • Begutachtung von Detailanschlüssen
    • Einschätzung Schlagregengefährdung, InSitu-Messungen
    • Endoskopie / Hohlraumortungen / Mauerwerksprüfung
    • Materialprobenentnahme / Laboruntersuchung
  • Beratung / Baubegleitung
    • Beratung in Einzelfragen
    • Unterstützung bei der Detailplanung
  • Konzeption / Planung / Gutachten
    • Dämmkonzept
    • Luftdichtheitskonzept
    • Sommerliche Wärmeschutznachweise
  • Simulationsexpertise
    • Hygrothermische Bauteilsimulationen mit DELPHIN
    • Thermische Raumsimulationen
    • Wärmebrückenberechnung 2D und 3D
  • Materialuntersuchungen
    • Trockenrohdichte und Porosität
    • Wärmeleitfähigkeit und Wärmekapazität nach DIN EN 12664 und DIN EN 12667
    • Wasseraufnahmekoeffizient nach EN ISO 15148
    • Wasserdampfdiffusionswiderstand nach EN ISO 12572

Kurzbeschreibung:

Das ehemalige Franziskanerkloster Zeitz entstand in der Mitte des 13. Jahrhunderts und wurde im damals häufig vorkommenden Stil der Bettelordenskirchen errichtet. Für größere Teile des denkmalgeschützten Franziskanerklosters war eine Umnutzung geplant. Zukünftig sollte in den Räumlichkeiten eine Grundschule untergebracht werden.
Viele der Räume sind über viele Jahre hinweg nicht genutzt worden und wiesen vielfältige Schäden auf.
Die GWT-TUD GmbH wurde beauftragt, den Feuchtezustand in feuchtebelasteten Räumen des Unter- und Erdgeschosses zu erfassen sowie hygrothermische Materialeigenschaften an Probekörpern zu bestimmen. Auf dieser Grundlage wurden Maßnahmen zur Schadensbeseitigung und zur Vermeidung zukünftiger Feuchteschäden durch eindringenden Schlagregen, aufsteigende Feuchte, Oberflächenkondensat oder Schimmelpilzwachstum erarbeitet.
Im Rahmen eines Dämmkonzeptes wurden unterschiedliche Dämmsysteme auf ihre hygrothermische Eignung untersucht. Für kritische Anschlussbereiche wurden, auch in Bereichen, bei denen aufgrund denkmalschutzrechtlicher Anforderungen keine Innendämmung möglich war, Vorschläge zur Sicherstellung des Mindestwärmeschutzes erbracht.
Zusätzlich war trotz der dicken Wände in einigen Räumen eine Optimierung zur Gewährleistung des sommerlichen Wärmeschutzes erforderlich.